Ha Noi oder long mit und ohne Bucht
Ueber Hanoi hoert man vieles. Manche die Saigon moegen, verabscheuen Hanoi und umgekehrt. Die Erfahrungen hier vor Ort sind im Grunde jedoch gleich. Die Leute sprechen halbwegs englisch, die Strassen sind voller Mopeds und es gibt gute und guenstige (Mini) Hotels en masse.
Wir uns soll es die Altstadt sein. Mit den kleinen Gassen, die alle nach dem Handwerk benannt sind, dass sie anbieten, verliert man sehr leicht die Orientierung. Ein guter Stadtplan ist hilfreich.
Der LP gibt uns eine Route vor, die allerdings wenig Abwechslung bietet. Der Hoan Kiem See mit seiner roten Bruecke ist hier eine echte Abwechslung. Der Paradeplatz vor dem Ho Chi Minh Denkmal ist beeindruckend, aber es fehlen einfach die Militaers. Onkel Ho ist nicht da, der wird gerade restauriert. Abgesehen davon ist eine Wachsmaske eines vor Jahren Verstorbenen ja nicht wirklich sehenswert, oder ?
Am Sonntag entscheiden wir uns fuer den Ausflug mit Oceantours in die Halong Bucht. 1 Nacht auf einer Dschunke und eine Nacht auf einer privaten Insel. Die 3std Busfahrt nehmen wir mit Leichtigkeit, mittlerweile gewoehnt man sich an alles. Vor Ort im Hafen liegen zahlreiche Dschunken und das ganze ist sehr touristisch. Letztlich landen wir auf einem sehr schoenen Schiff mit sauberen Kajueten und einer Tour, die nicht in die Buchten fuehrt, wo all die anderen bereits vor Anker liegen. Kajakfahren, Amazing Caves (Tropfsteinhoehle) und Baden stehen auf dem Programm. Den zweiten Tag verbringen wir leider mehr oder weniger auf dem Tender, der uns zur Insel bringen sollte. Denn der Motor streikt. Weit nach mittag erreichen wir das kleine Eiland und beziehen nach einem ueppigen Essen den Bungalow.
Das Programm besteht von nun an eigentlich nur noch aus Abhaengen, Lesen, Doesen - Urlaub eben. Die Rueckfahrt am heutigen Dienstag ist sehr frueh - 08:00 Uhr und am nachmittag sind wir wieder in Hanoi. Wir haben einige Urlauber getroffen und die einhellige Meinung hier ist, man solle hier nicht mit dem Geld knausern. Die Boote und die Qualitaet des Essen variieren sehr stark. In unserem Fall haben wir Premium bestellt und Premium erhalten. Das Essen war koestlich, ueppig und erlesen.
Die letzte Nacht in Hanoi schlafen wir erneut in unserem Prince Hanoi Hotel. Guenstig (gelegen), sauber und modern eingerichtet. Morgen am 08.10 fliegen wir mit Air Asia nach Bangkok.
Wir uns soll es die Altstadt sein. Mit den kleinen Gassen, die alle nach dem Handwerk benannt sind, dass sie anbieten, verliert man sehr leicht die Orientierung. Ein guter Stadtplan ist hilfreich.
Der LP gibt uns eine Route vor, die allerdings wenig Abwechslung bietet. Der Hoan Kiem See mit seiner roten Bruecke ist hier eine echte Abwechslung. Der Paradeplatz vor dem Ho Chi Minh Denkmal ist beeindruckend, aber es fehlen einfach die Militaers. Onkel Ho ist nicht da, der wird gerade restauriert. Abgesehen davon ist eine Wachsmaske eines vor Jahren Verstorbenen ja nicht wirklich sehenswert, oder ?
Am Sonntag entscheiden wir uns fuer den Ausflug mit Oceantours in die Halong Bucht. 1 Nacht auf einer Dschunke und eine Nacht auf einer privaten Insel. Die 3std Busfahrt nehmen wir mit Leichtigkeit, mittlerweile gewoehnt man sich an alles. Vor Ort im Hafen liegen zahlreiche Dschunken und das ganze ist sehr touristisch. Letztlich landen wir auf einem sehr schoenen Schiff mit sauberen Kajueten und einer Tour, die nicht in die Buchten fuehrt, wo all die anderen bereits vor Anker liegen. Kajakfahren, Amazing Caves (Tropfsteinhoehle) und Baden stehen auf dem Programm. Den zweiten Tag verbringen wir leider mehr oder weniger auf dem Tender, der uns zur Insel bringen sollte. Denn der Motor streikt. Weit nach mittag erreichen wir das kleine Eiland und beziehen nach einem ueppigen Essen den Bungalow.
Das Programm besteht von nun an eigentlich nur noch aus Abhaengen, Lesen, Doesen - Urlaub eben. Die Rueckfahrt am heutigen Dienstag ist sehr frueh - 08:00 Uhr und am nachmittag sind wir wieder in Hanoi. Wir haben einige Urlauber getroffen und die einhellige Meinung hier ist, man solle hier nicht mit dem Geld knausern. Die Boote und die Qualitaet des Essen variieren sehr stark. In unserem Fall haben wir Premium bestellt und Premium erhalten. Das Essen war koestlich, ueppig und erlesen.
Die letzte Nacht in Hanoi schlafen wir erneut in unserem Prince Hanoi Hotel. Guenstig (gelegen), sauber und modern eingerichtet. Morgen am 08.10 fliegen wir mit Air Asia nach Bangkok.
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DaDaDaDananggg
Der Aufenthalt ist kurz und das Mittagessen in einem einheimischen Restaurant wird zum Experiment. Waehrend Christoph durch seine beruflichen Asienaufenthalte offensichtlich schmerzfreier ist, picken Anna und ich Reis&Gemuese zwischen dem Fleisch heraus. Die Bedienungen war super freundlich und wir die Attraktion im sonst nur von Vietnamesen bevoelkerten Restaurant.
Der int. Flughafen von Danang hat diesen Namen wohl nur, weil hier eine US Basis waehrend des Krieges war. In den 2 Std vor Ort, starteten zwei Maschinen und wir waren Nr drei. Vermutlich haben die nicht mal Radar - war nur ein Scherz, oder vielleicht auch nicht *hhhhhh*
Jetstar's Boieng gehoerte frueher wohl Pacific Airlines. Den Aufkleber kann man noch sehen. Das Landen keine Geheimsache ist, hat uns der Pilot eindrucksvoll bewiesen. Die Maschine schwebt sanft ein und kracht mit markerschuetternder Haerte in Hanoi auf. Wenn der das staendig macht, faellt mir ein Stein von Herzen. Jestar fliegen wir hier nicht mehr. *puh*
Das Taxi nach Hanoi braucht fast 2 Stunden bis zum Hotel. Unser Wunschkandidat hat keine Zimmer mehr frei, doch wir finden ein anderes - in der Altstadt sind sehr viele Hotels, nur wenige Meter von einander entfernt.
Der int. Flughafen von Danang hat diesen Namen wohl nur, weil hier eine US Basis waehrend des Krieges war. In den 2 Std vor Ort, starteten zwei Maschinen und wir waren Nr drei. Vermutlich haben die nicht mal Radar - war nur ein Scherz, oder vielleicht auch nicht *hhhhhh*
Jetstar's Boieng gehoerte frueher wohl Pacific Airlines. Den Aufkleber kann man noch sehen. Das Landen keine Geheimsache ist, hat uns der Pilot eindrucksvoll bewiesen. Die Maschine schwebt sanft ein und kracht mit markerschuetternder Haerte in Hanoi auf. Wenn der das staendig macht, faellt mir ein Stein von Herzen. Jestar fliegen wir hier nicht mehr. *puh*
Das Taxi nach Hanoi braucht fast 2 Stunden bis zum Hotel. Unser Wunschkandidat hat keine Zimmer mehr frei, doch wir finden ein anderes - in der Altstadt sind sehr viele Hotels, nur wenige Meter von einander entfernt.
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Verboten verboten verboten - Hue
Die Fahrt von Hoi An nach Hue verlief ereignislos und ging sehr schnell. Im Hotel angekommen suchen wir uns was zu essen und auf Stadttour. Das interessante Hue ist auf der anderen Flussseite in der Zitadelle untergebracht - die verbotene Stadt. Eines der buddistischen Zentren Vietnams und sitz des Kaisers, der innerhalb der verbotenen Stadt in der purpurnen Stadt hauste, samt all seiner Angehoerigen. Ein monumentales Bauwerk inkl. Wassergraben, Wachtuermen etc.
Eine Gruppe Vietnamesen laedt uns zum Kicken ein. Leider vergeht diese Chance ungenutzt, da zwischen den potentiellen deutschen Spielern Uneinigkeit herrscht.
Das Abendessen nehmen wir im Tropical Garden auf der anderen Strassenseite ein. Auch wenn ich kein Restaurantexperte bin, aber der Service ist wirklich unterirdisch. Das Essen ist ok.
In unmittelbarer Naehe zur Stadt liegen die Kaiser in riesigen Parkanlagen begraben. Diese Mahnmale sind beeindruckend und ueber eine Schiffstour zu erreichen. Es gilt zu beachten, dass der guenstige Preis nicht den Eintritt in die Graeber inkludiert. All das geht extra.
Die drei Kaisergraeber sind einen Besuch wert. Bitte den Tipp beachten, dass im Regelfall ein Motorradtaxi inkludiert ist. An einer Stelle liegen auf beiden Seiten des Flusses Graeber. Zum Grab von Khai Dinh benoetigt man jedoch ein Taxi. Bei uns wurden einige Passagiere bei Minh Mang herausgelassen und fuer 60min dort belassen, obwohl sie auch fuer das andere Monument bezahlt hatten. Chance verpasst, denn Khai Dinh ist wirklich das beeindruckendste, was ich bisher in Vietnam an Sehenswuerdigkeiten gesehen habe. Da wurde wirklich nicht gekleckert, sondern geklotzt.
Das von uns gewaehlte Orchid Hotel bestach mit zuvorkommenden Service, sauberem Zimmer mit Vollausstattung (PC, Stereo, Flat TV, DVD) und zentraler Lage.
Am 3. Oktober probieren wir den Zug aus. Es geht nach Danang zum Flughafen.
Eine Gruppe Vietnamesen laedt uns zum Kicken ein. Leider vergeht diese Chance ungenutzt, da zwischen den potentiellen deutschen Spielern Uneinigkeit herrscht.
Das Abendessen nehmen wir im Tropical Garden auf der anderen Strassenseite ein. Auch wenn ich kein Restaurantexperte bin, aber der Service ist wirklich unterirdisch. Das Essen ist ok.
In unmittelbarer Naehe zur Stadt liegen die Kaiser in riesigen Parkanlagen begraben. Diese Mahnmale sind beeindruckend und ueber eine Schiffstour zu erreichen. Es gilt zu beachten, dass der guenstige Preis nicht den Eintritt in die Graeber inkludiert. All das geht extra.
Die drei Kaisergraeber sind einen Besuch wert. Bitte den Tipp beachten, dass im Regelfall ein Motorradtaxi inkludiert ist. An einer Stelle liegen auf beiden Seiten des Flusses Graeber. Zum Grab von Khai Dinh benoetigt man jedoch ein Taxi. Bei uns wurden einige Passagiere bei Minh Mang herausgelassen und fuer 60min dort belassen, obwohl sie auch fuer das andere Monument bezahlt hatten. Chance verpasst, denn Khai Dinh ist wirklich das beeindruckendste, was ich bisher in Vietnam an Sehenswuerdigkeiten gesehen habe. Da wurde wirklich nicht gekleckert, sondern geklotzt.
Das von uns gewaehlte Orchid Hotel bestach mit zuvorkommenden Service, sauberem Zimmer mit Vollausstattung (PC, Stereo, Flat TV, DVD) und zentraler Lage.
Am 3. Oktober probieren wir den Zug aus. Es geht nach Danang zum Flughafen.
Modestadt Hoi An
Der N8bus faehrt 11 Stunden bis nach Hoi An. Der neue Bus der Hanh Cafe (genauso wie Sinh Cafe eine halbstaatliche Bude) ist neu, die Einrichtung fuer Europaer echt innovativ. In 3 Reihen auf zwei Ebenen ziehen sich Schlafsessel durch den Bus. Die Liegewiese am hinteren Ende haben wir leider nicht gebucht. Da kann auch eine "Langnase" wie ich die Beine ausstrecken.
Die Sitze lassen sich fast komplett flach legen und der Hintermann deponiert in einem Fach unter der Lehne seine Beine. Schon nach 30min habe ich das Bodenblech unbeabsichtigt durchgetreten. Allerdings ist der frei gewordene Raum stetig verjuengend und so auch nicht wirklich zu gebrauchen. Die Klimaanlage temperiert nicht konstant, sondern eher "full throttle" und "off"; was dazu fuehrt, dass man entweder friert und einen Zug am Nacken spuert. Schlafen ging dann doch.
Am Ziel angekommen gehen wir zuerst unter die Dusche. Nach 2 Tagen ohne in den gleichen Klamotten kommt doch ein klein wenig Reinigungsbeduerfnis auf. Das Hotel Serene ist zentral gelegen und verfuegt ueber geraeumige und saubere Zimmer. Auch ein Pool ist da.
Hoi An zeigt seine Schoenheit erst gegen Abend, wenn die Daemmerung eingebrochen ist. Dann sind die Restaurants am Fluss mit den kunterbunten
Lampions erleuchtet und die Strassenlaternen werfen ein schales Licht in die kleinen Gassen der Altstadt - die im Vietnam Krieg als "free fire zone" deklariert war und deshalb gut erhalten ist. Tagsueber ist die Auswahl an Schneidern, Schuhmachern und dem Markt schier ueberwaeltigend. Kimonos, Anzuege, Blusen, Jacken, Sandalen, Lederschuhe, T's etc. Am Besten man kauft eine der angebotenen Taschen/ Rucksaecke und macht es voll mit Guetern. Die Verlockung ist wirklich gross. Die Stadt wurde im 4 Jhr von den Cham gegruendet und war Teil der Seidenstrasse. Dieses Erbe wird heute durch die vielen Schneider hochgehalten.
Daneben kann man eine Tour durch die Altstadt machen und in einige der Tempel und alten Gebaeude gehen. Das alles ist interessant, nur wiederholen sich die Verzierungen in den Anlagen und es ist ein gewisser Verschleiss zu spueren. Zumindest verlangt hier die Stadtverwaltung einen kleinen Obulus, um die alten Gebaeude zu erhalten. Ein Vorgehen, was in Vietnam mit all den alten architektonischen Werken Schule machen sollte.
Der Montag begruesst uns mit einem wahren Monsum- bzw der Taifun im chinesischen Meer praesentiert seine Auslaeufer. Es regnet hier, als gaebe es kein Morgen. Die Strassen stehen unter Wasser und die Besichtigungsrunde laeuft ohne mich. Ich war schon nass bis auf die Haut, als ich vom kleinen Bummel nach Hause rannte. Lustig auch hier die Dienstleistung der Vietnamesen. Da laufe ich quietschenass durch die Strassen und man bietet mir einen Poncho an :-)
Am fruehen Dienstag Morgen wartet bei strahlendem Sonnenschein der Bus auf uns. Naja, ich will ehrlich sein, natuerlich warten wir auf den Bus. Die Besichtung der Tempelanlange in My Son steht auf dem Programm. "Schoene Berge" heisst die Stadt oder Anlage uebersetzt. Im 2-3 Jhr von den Cham errichtet, wurden grosse Teile der Tempel waehrend des Vietnamkrieges zerstoert. Die US Bomber warfen auch hier Bomben in den Dschungel.
Der Bus benoetigt etwa 45min von Hoi An zun dem Tempeln. Entlang eines gepflasterten Weges kann man einige der Anlagen besichtigen (A-K),
wobei die meisten zerstoert und teilweise nicht zugaenglich sind. Wenn ich das richtig verstanden habe, liegen noch immer Bomben im Dschungel. Daimler AG und Wuerth GmbH unterstuetzen die Instandsetzung des Weltkulturerbes. In der schwuelen Hitze im Dschungel braucht man viel Wasser, doch die Umgebung und die Bauten bieten eine schoene Atmosphaere. Fuer den Heimweg teilt sich die Gruppe. Fuer uns geht es per Boot auf dem Fluss zurueck. Es gibt ein kleines Mittagessen und kurz vor Schluss noch eine Verkaufsveranstaltung.
Zurueck im Hotel springen wir schnell in die Badehose und duesen mit dem Taxi an den naheliegenden Strand von Hoi An. Kleine Bambuspilze bieten schatten und geschaeftstuechtige Barbesitzer stellen Liegen gegen Getraenkebestellungen bereit. Das Meer ist ein wenig unruhig, also ab in die Brandung. Ein Nachmittag zum Entspannen.
Gegen Abend bummeln wir noch einmal an den Fluss und lassen uns in einem der vielen niedlichen Restaurants gut gehen. Damit klingt der 3taegige Aufenthalt in Hoi An gemuetlich - fast romantisch aus. Morgen frueh werden wir wieder mit dem Bus weiterfahren - Ziel: Hue und die verbotene Kaiserstadt.
Die Sitze lassen sich fast komplett flach legen und der Hintermann deponiert in einem Fach unter der Lehne seine Beine. Schon nach 30min habe ich das Bodenblech unbeabsichtigt durchgetreten. Allerdings ist der frei gewordene Raum stetig verjuengend und so auch nicht wirklich zu gebrauchen. Die Klimaanlage temperiert nicht konstant, sondern eher "full throttle" und "off"; was dazu fuehrt, dass man entweder friert und einen Zug am Nacken spuert. Schlafen ging dann doch.
Am Ziel angekommen gehen wir zuerst unter die Dusche. Nach 2 Tagen ohne in den gleichen Klamotten kommt doch ein klein wenig Reinigungsbeduerfnis auf. Das Hotel Serene ist zentral gelegen und verfuegt ueber geraeumige und saubere Zimmer. Auch ein Pool ist da.
Hoi An zeigt seine Schoenheit erst gegen Abend, wenn die Daemmerung eingebrochen ist. Dann sind die Restaurants am Fluss mit den kunterbunten
Daneben kann man eine Tour durch die Altstadt machen und in einige der Tempel und alten Gebaeude gehen. Das alles ist interessant, nur wiederholen sich die Verzierungen in den Anlagen und es ist ein gewisser Verschleiss zu spueren. Zumindest verlangt hier die Stadtverwaltung einen kleinen Obulus, um die alten Gebaeude zu erhalten. Ein Vorgehen, was in Vietnam mit all den alten architektonischen Werken Schule machen sollte.
Am fruehen Dienstag Morgen wartet bei strahlendem Sonnenschein der Bus auf uns. Naja, ich will ehrlich sein, natuerlich warten wir auf den Bus. Die Besichtung der Tempelanlange in My Son steht auf dem Programm. "Schoene Berge" heisst die Stadt oder Anlage uebersetzt. Im 2-3 Jhr von den Cham errichtet, wurden grosse Teile der Tempel waehrend des Vietnamkrieges zerstoert. Die US Bomber warfen auch hier Bomben in den Dschungel.
Der Bus benoetigt etwa 45min von Hoi An zun dem Tempeln. Entlang eines gepflasterten Weges kann man einige der Anlagen besichtigen (A-K),
Zurueck im Hotel springen wir schnell in die Badehose und duesen mit dem Taxi an den naheliegenden Strand von Hoi An. Kleine Bambuspilze bieten schatten und geschaeftstuechtige Barbesitzer stellen Liegen gegen Getraenkebestellungen bereit. Das Meer ist ein wenig unruhig, also ab in die Brandung. Ein Nachmittag zum Entspannen.
Gegen Abend bummeln wir noch einmal an den Fluss und lassen uns in einem der vielen niedlichen Restaurants gut gehen. Damit klingt der 3taegige Aufenthalt in Hoi An gemuetlich - fast romantisch aus. Morgen frueh werden wir wieder mit dem Bus weiterfahren - Ziel: Hue und die verbotene Kaiserstadt.
Abtauchen in Nha Trang
Die Busfahrt dauert lange 5.5 Std bis Nha Trang. Vor Ort checken ins Hai Yen Hotel ein. Ein altkommunistischer Plattenbau, mit ebensoviel Charme und Personal, dass sich wohl noch im Zeitalter von Hammer und Sichel waehnt - die Fahnen flattern am Strandboulevard.
Die Zimmer sind sauber, aber karg. Nach dem Fruehstueck faellt eine demokratische 2:1 Wahl gegen den Ort und vor allem das Hotel.
Bei Rainbow Diving haben wir einen Ausflug um 07:00 gebucht. Mit dem Schiff geht es in ca 40min zum Tauchplatz. Beide Plaetze (seahorse bay & madonna rock) sind nicht so beeindruckend. Die Sicht betraegt zwischen 5-1om, evtl haben wir aber auch nur Pech. Bei Madonna gibt es mehrere Hoehlen/ Durchgaenge mit unzaehligen Fischen. Das Personal von Rainbow ist sehr nett, die Ausruestung gut.
Gegen mittag ist auch die Entscheidung gegen eine weitere Nacht in Nha Trang gefallen. Mit dem Schlafbetten-Bus fahren wir im N8sprung nach Hoi An. Dort ist ein Hotel mit Pool gebucht, hoffentlich mit mehr Glueck als hier.
Nha Trang ist wie Mallorca oder Ibiza, eben nur auf Vietnamesisch. Die wenigen
Sehens- wuerdigkeiten (Thap Ba Cham Towers, christl Kathedrale & Long Son Pagode - hier ist vielleicht erwaehnenswert, dass das beruechtigte Sonnenzeichen praktisch ueber der Stadt, gleich neben dem Buddha thront.) haben wir mit einer kleinen Taxitour abgehakt. Wer Strand erleben will, der ist mit Mui Ne um vieles besser bedient. Die Straende in der Umgebung von Nha Trang haben wir freilich nicht gesehen - irgendwie wollen wir hier nur weg.
Bei Rainbow Diving haben wir einen Ausflug um 07:00 gebucht. Mit dem Schiff geht es in ca 40min zum Tauchplatz. Beide Plaetze (seahorse bay & madonna rock) sind nicht so beeindruckend. Die Sicht betraegt zwischen 5-1om, evtl haben wir aber auch nur Pech. Bei Madonna gibt es mehrere Hoehlen/ Durchgaenge mit unzaehligen Fischen. Das Personal von Rainbow ist sehr nett, die Ausruestung gut.
Gegen mittag ist auch die Entscheidung gegen eine weitere Nacht in Nha Trang gefallen. Mit dem Schlafbetten-Bus fahren wir im N8sprung nach Hoi An. Dort ist ein Hotel mit Pool gebucht, hoffentlich mit mehr Glueck als hier.
Nha Trang ist wie Mallorca oder Ibiza, eben nur auf Vietnamesisch. Die wenigen
Kommentare (3)
Vom Winde verweht in Mui Ne
Die Busfahrt von Saigon in den Kuestenort dauert ca 5 Stunden, je nachdem wie der Verkehr in Saigon ist. Theoretisch kann man in den weit nach hinten klappenden Sesseln auch schlafen, wenn nicht alle 5min die Hupe betaetigt wuerde - von irgendwem. Hupen ist hier so eine Art Kommunikationsmittel, dessen Code sich uns bisher nicht erschlossen hat.
Eine langgezogene Bucht mit feinem weiss-gelben Sand ist verziert mit allerlei Hotels und Ressorts. Vermutlich wird hier in wenigen Jahren die ganze Kueste touristisch erschlossen sein. Und damit wohl auch die Ruhe. Sicherlich ist die Einsamkeit am Strand bedingt durch die fruehe Reisezeit, aber viele der Hotels befinden sich noch im Bau.
Mui Ne ist beruehmt fuer seinen Wind. Staendig blaesst es hier und die Surfer und Kite Surfer sind unterwegs. Gegen Abend zieht mit dunklen tiefhaengenden Wolken ein Gewitter landeinwaerts, dessen Blitze man mehrfach vom Strand sehen kann. Der Wind steigt stetig an und schwups stehen ein paar Einheimisch auf dem Brett und sausen auf den Wellenkronen ueber das stuermisch Meer. Der Regen bleibt letztlich aus, das Gewitter verpasst den Strandabschnitt. Beim Abendessen mit einer Schweizerin und Australierin beschliessen wir alle um 4:15 Uhr den Sonnenaufgang in den roten Sandduenen zu beobachten.
Als der Wecker dann wirklich klingelt, ist es doch sehr schwer mit dem Aufstehen. Der Sonnenaufgang findet letztlich unsichtbar statt, zumindest bezogen auf rot-gelbe Lichtspiele. Eine Wolkendecke verhindert die Sicht.
Doch die Atmosphaere auf den Duenen und das sanft heller werdende Licht sind das fruehe Aufstehen wert. Zum Paket gehoert auch die Fahrt zu den weissen Duenen, die im Landesinnern in der Naehe einer Wasserstelle liegen. Oasengleich mitten Nirgendwo tuermen sich weisse Huegellandschaften. Das Unwirklichste an der Szenerie waren jedoch zwei Hochzeitspaare, die professionell abgelichtet wurden. Vor allem ein Paar hatte sieben Helfer (Fotograf, Assi, Licht, Assi, und weitere) am Start und nutzte auch noch einen alten Armee Jeep als Kulisse. Ohne Worte. Das Fischersdorf - auch Teil der Tour entpuppte sich als ein Halt an einer Kuestenstrasse mit Blick auf den Strand voller alter Fischerboote. "Ferry Stream" hingegen ist ein farbenpraechtiger Flusslauf. Auf der einen Seite schimmern roter und weisser Sand, weggespuelt durch das Wasser, waehrend auf der anderen Seite ein kleiner Dschungel waechst. Die Farben erinnern an den Bryce Canyon, USA.
Zurueck im Ressort steht Fruehstueck, Sonnen, Baden, Schlafen, Lesen etc auf dem Programm. Diese Prozedur wiederholt sich im Grunde bis Fr., 26. Sept - herrlich. Die Abreise nach Na Trang steht an. Unser Hotel war hervorragend: guenstig, gelegen, sauber und ausgestattet - Volltreffer.
Eine langgezogene Bucht mit feinem weiss-gelben Sand ist verziert mit allerlei Hotels und Ressorts. Vermutlich wird hier in wenigen Jahren die ganze Kueste touristisch erschlossen sein. Und damit wohl auch die Ruhe. Sicherlich ist die Einsamkeit am Strand bedingt durch die fruehe Reisezeit, aber viele der Hotels befinden sich noch im Bau.
Als der Wecker dann wirklich klingelt, ist es doch sehr schwer mit dem Aufstehen. Der Sonnenaufgang findet letztlich unsichtbar statt, zumindest bezogen auf rot-gelbe Lichtspiele. Eine Wolkendecke verhindert die Sicht.
Zurueck im Ressort steht Fruehstueck, Sonnen, Baden, Schlafen, Lesen etc auf dem Programm. Diese Prozedur wiederholt sich im Grunde bis Fr., 26. Sept - herrlich. Die Abreise nach Na Trang steht an. Unser Hotel war hervorragend: guenstig, gelegen, sauber und ausgestattet - Volltreffer.
Ho Chi Minh - erste Eindruecke bei Onkel Ho
Die Landung in Saigon verlief reibungslos im Flieger der Lufthansa. Interessanterweise flog ich bis Bangkok mit Thai, um dann auf die Frankfurt Maschine der LH umzusteigen.
Der Flughafen wird auch vom Militaer genutzt und die treiben oben ohne auf dem Taxiway Sport. Sehr lustig mit an zu sehen. Das Gebaeude ist im krassen Gegensatz zu den Militaeranlagen modern, sauber und architektonisch ansehnlich. Die Fahrt im Taxi zum Hotel ist eine Studie fuer den Verkehr der Zukunft. Unzaehlige Roller und Motorraeder schlengeln sich wie ein Fischschwarm die Strassen entlang, umgleiten die grossen Fische (Autos) ohne allzu oft anzuecken. Laeuft dieser Strom aus Hupen, Knattern und Gebrummel auf Baustellen oder Hindernisse auf, so teilt er sich gleich dem Wasser um einen Stein in der Stroemung - mitunter auch ueber den Gehsteig. Die Helme sind in einer Vielfalt vorhanden, dass man fast Moden fuer Europa davon ableiten koennte. Baseball Caps, Armeehelme, Jeansbezug, oder leuchtende Farben und Muster wechseln einander ab, die Menschen tragen laessige oder aber auch geschaeftliche Kleidung bis hin zu Stoeckelschuhen. Waehrend in denen Damen auf diversen Anlaessen bei uns kaum stehen koennen, faehrt hier die Frau auch noch einen Roller Slalom durch den Verkehr.
Ein Tagesausflug ins Mekong Delta soll uns die Lebensweise und die Gegend naeherbringen. Fuer US$ 9 sind Fuehrer, Bus und Boot inklusive. Der Transfer bis an den Steg dauert knapp zwei Stunden ein Weg, die Bootstour von einer Insel zu anderen insgesamt ca 4.
Die erste Insel serviert uns exotische Fruechte, die zweite bietet Ihre Kokosnuesse in Form von Naschzeug an, waehrend es per Esel letztlich zu einer Honigfarm mit Pythons zum um den Kopf wickeln geht. Der verabreichte Honigtee / wein schmeckt etwas gewoehnungsbeduerftig, waehrend die Kokosnussfarm auch Kokosschnaps und Schlangenschnaps anbietet. Beide Derivate brennen wohl angeblich ganz schrecklich - vor allem der Schlangenschnaps mit einer Cobra samt Skorpion eingelegt wirkt eher als eine Mutprobe.
Das Mittagessen gibt es auf der letzten Insel und anschliessend geht es per Ruderboot durch einen schmalen Kanal zum Mekong, wo die Dschunke wartet. Das Wetter war sehr wechselhaft, aber zumindest stets warm, manchmal aber auch sehr sehr nass. Den Ausflug kann ich bedingt empfehlen, da relativ wenig "Leben" gezeigt wird. Allerdings sind die Kosten ueberschaubar.
Abends kommen dann Anna und Christoph an, schwer bepackt im Regen. Nach dem Abladen des Gepaecks machen wir uns noch nachts auf den Weg durch den Ben Than Markt und zum alten Hotel de Ville, in direkter Nachbarschaft zum Hotel Rex. Das de Ville ist hell erleuchtet und spiegelt sich auf dem nassen Beton des vorliegenden Gartens.
Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Touristen. Nachdem wir lange geschlafen haben haken wir diverse Sehenswuerdigkeiten (Notre Dame, Alte Post, etc.) ab und sind immer wieder auf der Suche nach North Face. Auf Wikipedia und anderen Seiten wird immer wieder von den fantastischen Einkaufsmoeglichkeiten hier vor Ort berichtet.
Nur wo ? Wir erwischen Europaeer mit Wohnort in Saigon; stets immer negative Antworten. Beim Mittagessen haelt endlich ein Spanier mit franz Frau und suessen Kindern im Bekleidungsgeschaeft taetig den richtigen Tipp bereit: Der Russen Markt ist gegenueber dem Hotel Duxton in der Nguyen Hue. Dort im 1. Stock verkaufen Sie North Face und Columbia. Das Material ist hochwertig, die Verabeitung 1a und der Preis unaussprechlich ;-) Den Abend beschliessen wir im Hotel Rex in der Bar, hoch ueber dem Platz vor der Oper mit einem Cocktail. Die Aussicht und das Ambiente verdienen auf jeden Fall Lob, doch die Qualitaet des Mixgetraenkes ist eher mittelmaessig. Vermutlich lebt die Bar mehr von Ihrem verschwindenen Ruf.
Am Montag (22.) lassen wir uns erneut auf eine organisierte Tour ein. Mit dem Bus zu den Chu Chi Tunnel; dem legendaeren System noerdlich Saigon, dass die invasierenden Amerikaner verzweifeln und letztlich verlieren liess. Doch vorher hielt der Bus bei einer Behindertenwerkstatt. Angekuendigt wurden hier Kriegsgeschaedigte, doch wie sich herausstellte war es eine gewoehnliche Einrichtung fuer behinderte Menschen. Die angebotenen Waren sind jedoch so ueberteuert, dass einem der Gedanken einer klassischen Touristenfalle nicht mehr loslaesst. Einige Produkte hatten wir einen Tag vorher auf den Markt fuer 60-70% guenstiger entdeckt.
An der historischen Kriegsstaette angekommen, stiess mir die komplett fehlende Pietaet auf. Zwar wurde eingehend die Strategie des Vietcongs und deren Menschenfallen erlaeutert. Doch Fotokulissen wie explodierte Panzer mitten im ehemaligen Kampffeld zeugen irgendwie fuer fehlende Sensibilitaet gegenueber den Toten beider Seiten. Das alles gipfelte im sogenannten Sportschiessen mit AK/47. Vergleichbare Mahnmale um den Globus nehmen etwas mehr Ruecksicht auf die bluttriefende Geschichte. Abgesehen davon entpuppte sich die Tour als eine 3/4 Tagestour und Essen ist nicht inkludiert noch gibt es etwas zu kaufen, von Erdnuessen mal abgesehen. Daher trotz US$9 ein klares Nein.
Der Flughafen wird auch vom Militaer genutzt und die treiben oben ohne auf dem Taxiway Sport. Sehr lustig mit an zu sehen. Das Gebaeude ist im krassen Gegensatz zu den Militaeranlagen modern, sauber und architektonisch ansehnlich. Die Fahrt im Taxi zum Hotel ist eine Studie fuer den Verkehr der Zukunft. Unzaehlige Roller und Motorraeder schlengeln sich wie ein Fischschwarm die Strassen entlang, umgleiten die grossen Fische (Autos) ohne allzu oft anzuecken. Laeuft dieser Strom aus Hupen, Knattern und Gebrummel auf Baustellen oder Hindernisse auf, so teilt er sich gleich dem Wasser um einen Stein in der Stroemung - mitunter auch ueber den Gehsteig. Die Helme sind in einer Vielfalt vorhanden, dass man fast Moden fuer Europa davon ableiten koennte. Baseball Caps, Armeehelme, Jeansbezug, oder leuchtende Farben und Muster wechseln einander ab, die Menschen tragen laessige oder aber auch geschaeftliche Kleidung bis hin zu Stoeckelschuhen. Waehrend in denen Damen auf diversen Anlaessen bei uns kaum stehen koennen, faehrt hier die Frau auch noch einen Roller Slalom durch den Verkehr.
Ein Tagesausflug ins Mekong Delta soll uns die Lebensweise und die Gegend naeherbringen. Fuer US$ 9 sind Fuehrer, Bus und Boot inklusive. Der Transfer bis an den Steg dauert knapp zwei Stunden ein Weg, die Bootstour von einer Insel zu anderen insgesamt ca 4.
Abends kommen dann Anna und Christoph an, schwer bepackt im Regen. Nach dem Abladen des Gepaecks machen wir uns noch nachts auf den Weg durch den Ben Than Markt und zum alten Hotel de Ville, in direkter Nachbarschaft zum Hotel Rex. Das de Ville ist hell erleuchtet und spiegelt sich auf dem nassen Beton des vorliegenden Gartens.
Der Sonntag steht ganz im Zeichen des Touristen. Nachdem wir lange geschlafen haben haken wir diverse Sehenswuerdigkeiten (Notre Dame, Alte Post, etc.) ab und sind immer wieder auf der Suche nach North Face. Auf Wikipedia und anderen Seiten wird immer wieder von den fantastischen Einkaufsmoeglichkeiten hier vor Ort berichtet.
Am Montag (22.) lassen wir uns erneut auf eine organisierte Tour ein. Mit dem Bus zu den Chu Chi Tunnel; dem legendaeren System noerdlich Saigon, dass die invasierenden Amerikaner verzweifeln und letztlich verlieren liess. Doch vorher hielt der Bus bei einer Behindertenwerkstatt. Angekuendigt wurden hier Kriegsgeschaedigte, doch wie sich herausstellte war es eine gewoehnliche Einrichtung fuer behinderte Menschen. Die angebotenen Waren sind jedoch so ueberteuert, dass einem der Gedanken einer klassischen Touristenfalle nicht mehr loslaesst. Einige Produkte hatten wir einen Tag vorher auf den Markt fuer 60-70% guenstiger entdeckt.
An der historischen Kriegsstaette angekommen, stiess mir die komplett fehlende Pietaet auf. Zwar wurde eingehend die Strategie des Vietcongs und deren Menschenfallen erlaeutert. Doch Fotokulissen wie explodierte Panzer mitten im ehemaligen Kampffeld zeugen irgendwie fuer fehlende Sensibilitaet gegenueber den Toten beider Seiten. Das alles gipfelte im sogenannten Sportschiessen mit AK/47. Vergleichbare Mahnmale um den Globus nehmen etwas mehr Ruecksicht auf die bluttriefende Geschichte. Abgesehen davon entpuppte sich die Tour als eine 3/4 Tagestour und Essen ist nicht inkludiert noch gibt es etwas zu kaufen, von Erdnuessen mal abgesehen. Daher trotz US$9 ein klares Nein.
Am Abend touren wir durch Saigon, nehmen ein spaetes Mittagessen irgendwo im Viertel um Pham Ngu Lao ein. Das ist die eigentliche Empfehlung. Hier an einer Strassenecke draussen sitzen und die Leute beobachten. Unzaehlige Mopeds (angeblich 4 Mio) brausen vorbei, Fahrradhaendler, Strassenverkaeufer und Touristen. Das Leben in Ho Chi Minh ist so am Besten zu beobachten, ob im backpacker Viertel oder sonst wo. Die Sehenswuerdigkeiten lassen sich an einer Hand abzaehlen, die Einkaufsmoeglichkeiten hingegend sind schier unermesslich.
Unser Hotel: Bi Saigon Hotel ist eine klare Empfehlung. Das Essen ist guenstig und lecker - nur das kostenlose Fruehstueck muss man nicht einnehmen.
